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Senioren


Aktuelles, Aktionen und Freizeitangebote

Marburger Verein für Selbstbestimmung und Betreuung

Tag der Nachbarschaft

Nimm´ Platz auf einen Schwatz - Klappstuhltreffen

Interesse an einem ganz besonderen Treffen in der Nachbarschaft? Dann kommen Sie zu einem unserer Klappstuhltreffen dazu. Einfach einen Stuhl mitbringen und ein nettes Miteinander genießen.

Wann und Wo?     

1. Treffen:             Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat um 10.00 Uhr in der „Kleinstraße/Brunnenstraße“

2. Treffen:             Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat um 15.00 Uhr „Am Reuterspfad“

Veranstaltungs-Kalender Seniorinnen und Senioren

Café Lichtblick – Wir laden Trauernde zum Austausch und Treffen mit anderen ein

Café Lichtblick-Karte
Café Lichtblick-Karte
Café Lichtblick-Karte
Café Lichtblick-Karte

Irgendwann im Leben steht jeder Mensch vor der Situation, von einem lieben Menschen, einem nahe stehenden Angehörigen Abschied nehmen zu müssen. Für jeden Einzelnen ist das ein schwerer Verlust. Mit einem Mal ist Nichts mehr wie vorher. Was das für die Hinterbliebenen bedeutet, verstehen meist nur Diejenigen, die diese Erfahrungen aktuell machen bzw. diese bereits erlebt haben. Das Gespräch miteinander und der Austausch wird daher von Vielen als sehr hilfreich empfunden. Doch wo kann man andere Hinterbliebene kennenlernen? Dabei wollen wir unterstützen und bieten die Möglichkeit für Begegnung und Austausch mit anderen Betroffenen. Niemand soll diesen Weg alleine gehen müssen.

Wir laden Trauernde zu unserem „Café Lichtblick“ am Dienstag, 07. September 2021 ab 16.00 Uhr herzlich ein. Bei diesem Treffen in lockerer und gemütlicher Atmosphäre können sie sich kennenlernen, ins Gespräch kommen, Erinnerungen teilen oder einfach nur zuhören.

Erfahrungen anderer Trauercafés zeigen, dass sich neue Freundschaften entwickelt haben und der gemeinsame Austausch als sehr hilfreich empfunden wird. Man ist nicht mehr so allein mit seinen Gefühlen und Gedanken. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt.

Das „Café Lichtblick“ wird immer am ersten Dienstag im Monat, in der Zeit von 16 Uhr bis 18 Uhr im Jugend- und Kulturzentrum „Blaue Pfütze“, Borngasse 29 in der „Guten Stube“ angeboten. Der Zugang ist barrierefrei.

Für Trauernde mit Kindern besteht die Möglichkeit währenddessen die Betreuung des Kindes bei dem Angebot im Jugend- und Kulturzentrum wahrzunehmen.

Wer nicht gerne alleine kommen möchte, kann auch gerne eine Begleitung mitbringen.

Eine vorherige Anmeldung ist erwünscht.

Ansprechpartnerinnen für Fragen und Anmeldung:

  • Stadt Kirchhain, Margit Beyer, Telefon: 06422/808-174, Mail: m.beyer@kirchhain.de
  • Martina Dieth, Anita Kirschner Telefon, 06422/9380290, Mail: gemeindeschwester@kirchhain.de

Forum Betreuung

 "Schlaue Graue" - VHS Seniorenblätter

VHS-Senioren-Treff

VHS-Senioren-Treff, eine Kooperation der Stadtverwaltung Kirchhain mit dem Landkreis Marburg-Biedenkopf. Sieben Veranstaltungen im Jahr finden in den verschiedenen Stadtteilen VHS-Treff Kirchhain A (Kernstadt und die Stadtteile Anzefahr, Burgholz, Emsdorf, Himmelsberg, Langenstein, Sindersfeld und Stausebach) ebenso sieben in der Kernstadt VHS-Treff Kirchhain B & C (Kernstadt und die Stadtteile Betziesdorf, Großseelheim, Kleinseelheim, Niederwald und Schönbach) statt. Das Programm, d.h. die Themen der Vorträge und die Termine für das kommende Jahr werden im Juli/August des Vorjahres in Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Helferinnen vor Ort, der Fachbereichsleitung Seniorenbildung der Volkshochschule Landkreis Marburg-Biedenkopf und der zuständigen Sachbearbeiterin für Seniorenangelegenheiten der Stadtverwaltung geplant. Dabei fließen die Wünsche der Ehrenamtlichen Helferinnen mit ein.

Die Helferinnen bereiten die Räumlichkeiten für die Veranstaltung vor, decken den Tisch, kochen Kaffee - sorgen also rundum für das leibliche Wohl der Besucher*innen und machen den Abwasch. Eine Mitarbeiterin der Volkshochschule Marburg-Biedenkopf oder die zuständige Mitarbeiterin der Stadtverwaltung übernimmt die Moderation des Nachmittages. Der VHS-Treff A findet immer an einem Mittwoch statt und der VHS-Treff B & C an einem Donnerstag in der Zeit von 15:00 Uhr-17:00 Uhr, in Burgholz von 10:00 Uhr-12:30 Uhr. Zu Beginn der Veranstaltung gibt es Kuchen und Kaffee bzw. im Stadtteil Burgholzein wird ein Frühstücksbuffet angeboten. Zu Geburtstagen wird mit einem Ständchen gratuliert. Im Anschluss daran gibt es den Vortrag des Referenten/der Referentin zum Thema des Tages. Jede*r Teilnehmer*in zahlt einen VHS-Beitrag von 1,00 € und einen Unkostenbeitrag für die Verköstigung. (Essen und Trinken)

Um die Veranstaltung gut erreichen zu können wird an allen Terminen ein Bustransfer gestellt. Die Busabfahrtszeiten können den Veröffentlichungen im Kirchhainer Anzeiger und anderen Medien entnommen werden, immer an dem Mittwoch in der Woche vor der Veranstaltung. Über sich aktuell ergebende Änderungen zum Thema des Vortrags bzw. des Referenten/der Referentin werden ebenfalls rechtzeitig Informationen veröffentlicht.

Für Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an die Stadtverwaltung Kirchhain.


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Fachbereich 5 - Familie und Soziales
Seniorenarbeit

Am Markt 1
35274 Kirchhain

06422 808-174
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Spiele-Ausleihservice


Unser Spiel-Ausleihservice Das neue Angebot der Stadt Kirchhain für Jung und Alt - startet am 22. April 2021

Ein Angebot für Spielbegeisterte - und die, die es noch werden wollen

Mit dem Ausleihservice für Spiele will die Stadt Kirchhain die Spielfreude bei den Bürgerinnen und Bürgern wecken. Spiele für Jung und Alt, altbekannte aber auch neue interessante Spiele sind im Angebot, damit zu Hause keine Langeweile aufkommt.

Bei den Anschaffungen für den Spielepool wurden verschiedene Aspekte berücksichtigt und Spiele angeschafft, die unterschiedliche Schwerpunkte haben. Das Spiel – „ Unvergessene Zeiten“, Bilder und Ereignisse ab 1940 – regt beispielsweise zum Erzählen an, fördert die Kommunikation, das Gedächtnis und die visuelle Wahrnehmung.

Es gibt Spiele mit dem Focus Gedächtnistraining, Rätselkisten, Wortspiele, wie Scrabble oder solche für andere spezielle Erfordernisse, wie z.B. das extra große Spielbrett „Mensch ärgere Dich nicht!“ - mit Magnetfiguren und Holzumrandung.

Weiterhin im Angebot sind spezielle Spielmaterialien zum Gedächtnistraining für an Demenz erkrankte Personen. Die Spielfreude steht dabei immer im Vordergrund.

Mit dem Spiel-Ausleihservice soll der Alltag bereichert und Familien motiviert werden, gemeinsam neue Spiel und Beschäftigungsideen auszuprobieren.

Wie geht es? Ganz einfach:

Jeden Donnerstag in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr ist der Spielverleih geöffnet. Er befindet sich im Jugend und Kulturzentrum (Jukuz) „Blaue Pfütze“, Borngasse 29 (3. Obergeschoss). Zu erreichen ist der Spielverleih barrierefrei mit einem Aufzug.

Sie müssen sich nicht vorher anmelden, sondern kommen einfach vorbei und lassen sich von dem vielfältigen Angebot inspirieren. Das Ausleihen ist kostenlos. Natürlich gehen wir davon aus, dass Jeder sorgfältig und achtsam mit den Materialien umgeht, so dass sie lange genutzt werden können. Zum Transport der Spiele werden für den Verleih extra große Baumwolltaschen zur Verfügung gestellt.

Ausgeliehen werden dürfen unsere Spiele von Privatpersonen ebenso durch Mitglieder von Vereinen oder Gruppen. Für Veranstaltungen ist ebenfalls ein Ausleihen möglich.

Eine Spieleübersicht mit den unterschiedlichen Schwerpunkten sowie eine Kurzbeschreibung zu jedem Spiel wird unter der Rubrik „Spiele-Ausleihservice“, auf der Homepage der Stadt Kirchhain eingestellt, so dass man sich informieren und einen ersten Eindruck über das Angebot verschaffen kann. Außerdem wird die Liste in ausgedruckter Form zum Mitnehmen im Foyer des Bürgerbüros ausliegen. Die Spiele-Liste zeigt nur den Gesamtbestand auf, nicht den aktuellen Status, ob ein bestimmtes Spiel gerade verfügbar ist.

Das Projekt startet am Donnerstag, 22. April 2021.

Zum Besuch kann auch der Fahrdienst des Bürgerbusses genutzt werden. In diesem Zeitraum macht er auf allen drei Touren einen Halt am Ärztehaus in Kirchhain. Das Jugend- und Kulturzentrum befindet sich ganz in der Nähe und ist fußläufig gut zu erreichen. So kann man die Zeit zwischen Einkaufen oder Arztbesuch nutzen, um zu schauen und auszuprobieren.

Eine Ansprechpartnerin für Informationen und Fragen wird vor Ort sein. Kommen Sie vorbei und schauen Sie. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Bei Interesse am Ausleihen von Spielen können sie uns ihre Wünsche auch gerne telefonisch oder per Mail mitteilen. Wir stellen nach Absprache alles zur Abholung bereit.

Für Informationen und Fragen bzw. Anregungen rund um diesen Service wenden sie sich bitte an die Stadtverwaltung, Fachbereich 5, Margit Beyer (Telefon: 06422/808-174, Email: m.beyer@kirchhain.de)



Katamino

Titel: Einfach schön
Fünf gleichgroße Quadrate kann man zu einem sogenannten Pentomino zusammenstellen. Das kann die Form eines U, T, W oder L ergeben, aber auch noch acht andere Formen sind möglich. Zehn dieser zwölf Pentominoes enthält das schöne Holzpuzzle-Spiel KATAMINO.
Je nach Vorgabe geht es darum, drei oder mehr Teile zu einem Rechteck zusammenzulegen. Ich kann mir also verschieden schwere Aufgaben aussuchen und während eine mit nur drei Teilen schon von einer Vierjährigen schnell gelöst wird, muss auch ein Erwachsender bei sechs oder mehr Teilen schon nachdenken und ausprobieren.
Die Pentominoes sind dabei schön groß und aus Holz. Das sieht nicht nur schön aus, sondern lässt auch gut greifen. Daher wird KATAMINO auch gerne von Ergotherapeuten oder in der Reha eingesetzt.
Katamino, von André Perriolat
1-2 Spieler ab 6 Jahren
Gigamic
Ca. 35,- €
© Martin Wehnert

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Qwirkle


Titel: Clever legen und gewinnen
Das nüchtern abstraktes Cover von QWIRKLE zeigt schwarze Holzsteine mit bunten Symbolen. Ein Blick in die Regel nennt sechs Farben und sechs Formen, das macht 36 verschieden Steine, die jeweils dreimal vorhanden sind. Jeder Spieler zieht sechs Steine und versucht, sie möglichst punkteträchtig anzulegen. Dabei gilt die einfache Regel, dass eine Reihe nur aus Steinen einer Farbe und verschiedenen Formen oder einer Form mit verschiedenen Farben bestehen darf. Anlegen darf man in einer Reihe beliebig viele passende Steine, Punkte erhält man so viele, wie die Reihen, in denen die Steine dann liegen, lang sind.
Der Anfang ist simpel. Die ersten Steine werden gelegt und bringen ein paar Punkte. Später werden es deutlich mehr, da die Reihen länger werden und die Querreihen zusätzlich punkten. Das ändert sich, als ein paar clever gelegte Steine zwar längs in einer Reihe gelegt werden, aber gleichzeitig quer in anderen Reihen auch noch punkten.
Vollende ich eine 6er-Reihe, kann hier nichts mehr angelegt werden kann. Alle sechs Farben, bzw. alle sechs Symbole sind ja vorhanden und doppelt darf nichts vorkommen. Wer eine solche Reihe vollendet, heimst statt sechs Punkten gleich die doppelte Anzahl ein.
Familien finden QWIRKLE prima, weil es mit einfachsten Regeln auskommt und daher schon siebenjährigen Kindern gefällt. Erwachsene erfreut das abstrakte logische Denken und Spaß macht das Ganze obendrein. Dazu eine schöne Aufmachung mit griffigen großen Holzsteinen und eine leicht verständliche, klare Regel. QWIRKLE ist völlig zu Recht 2011 zum Spiel des Jahres gekürt worden.
Qwirkle, von Susan McKinley Ross
2-4 Spieler ab 6 Jahren
Schmidt Spiele,
Ca. 35,- €
© Martin Wehnert

Es konnten keine Bilder gefunden werden.

Angehörigengruppen für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

Zeit für dich

Zeit für mich – Kirchhainer Gesprächskreis für pflegende Angehörige

Die Pflege eines Angehörigen ist eine große Verant­wortung und kann nicht selten zu einer emotionalen, manch­mal auch körperlichen Belastung werden. Aus Sorge, die übernommene Verantwortung nicht gut genug aus­zufüllen, werden oft eigene Grenzen überschritten.

In unserem Gesprächs­kreis für pflegende Angehörige erhalten Sie die Möglichkeit, in einer offenen und vertrauensvollen Atmosphäre einmal über sich zu sprechen, über die eigenen Gefühle, Sorgen und Nöte, vielleicht aber auch über die schönen und dankbaren Momente in dieser Lebensphase.

Gespräche mit anderen pflegenden Angehörigen können gut tun und emotional entlasten. Informationen, Tipps und Anregungen aus „Erfahrenensicht“ helfen da­bei, die täglichen Herausforderungen der Pflege besser zu bewältigen und sich selbst dabei nicht aus den Augen zu verlieren.

Im Mittelpunkt stehen die Gesundheit und Lebensqualität pflegender Angehöriger mit dem Ziel, Lebensfreude und Leistungsfähigkeit zu erhalten oder wiederzugewinnen. Unter fachlicher Anleitung der Gemeindepflegerinnen und im Austausch mit anderen Betroffenen lernen Sie bewährte Methoden der Stressbewältigung kennen und erhalten hilfreiche Ideen, um gut für sich zu sorgen.

Seniorenwegweiser

Ein Wegweiser Angebote, Informationen und Hilfen für ältere Menschen in Kirchhain

Der Wegweiser – Informationen und Hilfen für ältere Menschen in Kirchhain „Älter werden in Kirchhain“ ist wieder erhältlich

In Kirchhain - wie auch in anderen Kommunen - erhöht sich zunehmend der Anteil der älteren Menschen an der Bevölkerung. Von Organisationen, Vereinen, Verbänden der Stadt Kirchhain und der Ortssteile besteht eine Vielfalt an Angeboten, Aktivitäten und Dienstleistungen.

Aus diesem Anlass hat die Stadt Kirchhain für ihre Bürger*innen einen Wegweiser mit vielfältigen wichtigen Informationen erstellt.

Ein Wegweiser – Informationen und Hilfen für ältere Menschen in Kirchhain „Älter werden in Kirchhain“

Vor allem der älteren Generation soll der Wegweiser eine Übersicht über Angebote aus den unterschiedlichsten Bereichen und über Einrichtungen sowie über die Möglichkeiten zur Gestaltung von Freizeitaktivitäten geben. Informationen über Beratung, Hilfen, Hilfsmittel, Angebote zur Prävention und wichtige Kontaktadressen sind in der Broschüre zu finden. Im Bedarfsfall soll der Wegweiser den Hilfesuchenden als Informationsquelle und Hilfsmittel im Lebensalltag dienen.

Rund um den Alltag sind alle relevanten Bereiche berücksichtigt und eingepflegt. Die Erstausgabe des Wegweisers wurde überarbeitet und soweit als möglich aktualisiert.

Folgende Schwerpunktthemen sind im Wegweiser enthalten:

  • Beratung und Unterstützung
  • Freizeit – Bildung – Sport – Kultur
  • Selbsthilfegruppen
  • Ambulante Hilfen, häusliche Versorgung
  • Häusliche Krankenpflege/Ambulanter Pflegedienst
  • Sozialrechtliche und finanzielle Fragen
  • Interessensvertretungen für Senioren*innen
  • Was ist im Notfall zu tun?
  • Für Sie informiert…

 

Die vorhandenen Strukturen und Netzwerke ermöglichen vielseitige Unterstützung. Mit den Informationen will die Stadt ihren Bürger*innen eine Orientierungshilfe an die Hand geben.

Für Anregungen und Informationen zu den Inhalten des Seniorenwegweisers stehen wir gerne zur Verfügung.

Die Broschüre liegt im Foyer vor dem Bürgerbüro im Verwaltungsgebäude Am Markt 6/8 zum Mitnehmen aus.

Weiterhin sind die Broschüren u.a, bei den Ortsvorstehern sowie den Apotheken erhältlich.

Gemeinsam Mittag essen – ein Angebot des Seniorenbeirates der Stadt Kirchhain

Gemeinsam mit Gleichaltrigen oder Freunden in angenehmer Gesellschaft zu Mittag essen auch neue Kontakte knüpfen und in diesem Kontext Aktuelles, Interessantes und Wissenswertes aus den unterschiedlichsten Bereichen erfahren. In der Regel findet an jedem 2. und 4. Dienstag im Monat das gemeinsame Mittagessen statt. Diese Treffen werden vom Seniorenbeirat organisiert und Jede*r kann daran teilnehmen. In diesen Rahmen werden Vorträge über Einrichtungen/Firmen der Region, Informationen zu aktuellen Veranstaltungen in Kirchhain und Ortsteilen, zu interessanten Themen bzw. literarische jahreszeitliche Angebote eingebunden. Einzelne Mitglieder des Seniorenbeirates nehmen ebenfalls am Mittagstisch teil und so besteht immer die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen. So haben  Sie die Gelegenheit aktuelle Themen und Fragen direkt anzusprechen. An den entsprechenden Terminen treffen sich die interessierten Personen um jeweils um 11.30 Uhr im Lokal.

Die aktuellen Termine und Themen erfahren Sie über die Veröffentlichungen im Kirchhainer Anzeiger.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Bei Rückfragen zum Mittagstisch wenden Sie sich bitte an die Stadtverwaltung Kirchhain.


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Fachbereich 5 - Familie und Soziales
Seniorenarbeit

Am Markt 1
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Altenhilfekonzept der Stadt Kirchhain

Begegnung und Öffentlichkeitsarbeit als Handlungsziel Gutes Leben im Alter war Thema bei Ortsbegehung sowie an Rundem Tisch

Eine der letzten Maßnahmen zur Ausarbeitung des Kirchhainer Altenhilfekonzepts fand am 18. November statt. Im Rahmen einer Ortsbegehung wurde die räumliche Gestaltung der Kernstadt in den Blick genommen.

Die Teilnehmer*innen gingen besonders auf die Frage ein, wo Orte für Begegnungen von Menschen aller Generationen liegen und gestaltet werden können. Ein Haltepunkt der Gruppe waren die Sitzgelegenheiten an der Ecke „Auf dem Groth/Gerichtsweg“. Hier regten die Teilnehmer*innen unter anderem die Aufstellung von Tischen an, da diese Brettspiele oder Picknicks erlauben würden. Ebenso wiesen sie darauf hin, dass zusätzliche Armlehnen an Bänken älteren Mitbürger*innen das Aufstehen und Hinsetzen erleichterten.

Ein weiterer Halt der Ortsbegehung war der Platz vor dem Hexenturm. Auch an dieser Stelle könnte ein sehr attraktiver Treffpunkt entstehen, so der Hinweis von Bürgermeister Olaf Hausmann. Beispielsweise wäre es denkbar, dass hier in den Frühlings- und Sommermonaten tagsüber ein gastronomisches Angebot gemacht werde.

Diese und weitere Ideen sammelte der Altersforscher Heinrich Grebe, um sie später in das von ihm verantwortete Altenhilfekonzept einzuarbeiten.

Im Zusammenhang mit der Arbeit am Altenhilfekonzept wurde auch ein Runder Tisch gegründet. Hier kommen verschiedene Vereine und Einrichtungen zusammen, die sich in Kirchhain und in den Ortsteilen für Ältere engagieren. Dabei dient der „Runde Tisch“ einer gegenseitigen Vernetzung und Koordination sowie der Vorbereitung von gemeinsamen Aktivitäten und Projekten.

Die zweite Sitzung der Arbeitsgruppe fand Mitte November statt. Hier wurden insbesondere verschiedene Maßnahmen zum Bereich der Öffentlichkeitsarbeit beschlossen. Um die Bürgerschaft stärker über die bestehenden Angebote der Altenhilfe und Seniorenarbeit zu informieren, soll beispielsweise eine Artikelserie im Kirchhainer Anzeiger aufgelegt werden. Alle Akteure, die solche Angebote bereitstellen, erhalten im Rahmen dieser Serie die Gelegenheit, sich und die eigene Arbeit genauer vorzustellen. Vereine und Einrichtungen, die schon jetzt an einer Teilnahme an der geplanten Serie interessiert sind, werden gebeten, sich beim Fachbereich Familie und Soziales zu melden. Das Gleiche gilt für Personen, die den Runden Tisch »Gut älter werden in Kirchhain« besuchen möchten: Dieser wird in vierteljährlichen Abständen durchgeführt. Neumitglieder sind sehr erwünscht und herzlich willkommen.

Gut älter werden in Kirchhain

Auftaktveranstaltung „Gut Älter werden in Kirchhain“

Gemeinsam auf dem Weg gut und gesund älter zu werden - Auftaktveranstaltung in Kirchhain hat stattgefunden

Etwas mehr als 30 Interessierte folgten der Einladung der Stadt Kirchhain, die Seniorenarbeit unter dem Motto „Gut älter werden in Kirchhain“ im Bürgerhaus mit Hilfe von zwei Vortragenden zu beleuchten. Dabei standen die Entwicklung der Altenhilfe und die Gesundheitsförderung für Senior*innen im Mittelpunkt. Für diese Fragestellungen erhält Kirchhain eine Förderung aus dem Programm „Bausteine für ein gutes Leben im Alter“ und von der Initiative „Gesundheit fördern – Versorgung stärken“ des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Eröffnet wurde der Abend durch Bürgermeister Olaf Hausmann. Kirchhain sei ein vielfältiger und attraktiver Lebensort für alle Generationen, so der Bürgermeist, deshalb lege die Verwaltung auch großen Wert auf die Seniorenarbeit. Um dieser Zielsetzung in Zukunft weiter gerecht zu werden, habe man Angela Schönemann und Heinrich Grebe mit der Erstellung von Konzepten zur Gesundheitsförderung und Altenhilfe beauftragt.

Grebe, kulturwissenschaftlicher Altersforscher der Universität Zürich, übernimmt die Arbeit am Altenhilfekonzept. Er ging in seinem Vortrag zunächst auf gesellschaftliche Altersbilder ein. Insbesondere das hohe Alter (80+) werde vielfach mit Krankheit und Verlusten gleichgesetzt. Gegen diese Vorstellung führte Grebe an, dass keineswegs jede Person in der Gruppe der Hochbetagten pflegebedürftig sei. Zweitens verwies Grebe auf eine aktuelle Studie die zeigt, dass die Lebenszufriedenheit von Menschen im höheren und hohen Alter relativ groß ist.

Die Diplom-Gerontologin Angela Schönemann zeichnet für die Arbeit am Konzept zur Gesundheitsförderung in Kirchhain verantwortlich. Sie stellte in ihrem Vortrag heraus, dass Pflegebedürftigkeit Pflegebedürftigkeit überraschend stark von der eigenen Gesundheitswahrnehmung abhänge: Sei sie negativ, sei das Risiko pflegebedürftig zu werden nach einer Studie vierfach erhöht. Beide Referenten betonten die beutende Rolle des eigenen wie gesellschaftlichen Altersbildes für ein gutes Älterwerden, denn ein positives Altersbild halte gesund, ein negatives mache krank.

Der Forscher Grebe verwies ergänzend auf das sogenannte „Zufriedensheitparadoxum“. Dieses bestehe darin, dass Senior*innen ihrem Leben auch dann noch Gutes abgewinnen könnten, wenn ihre Lage von außen betrachtet eher schlecht erscheint und sie verschiedene Beeinträchtigungen erfahren. Eine entscheidende Voraussetzung für ein gutes Leben im Angesicht altersbedingter Verletzlichkeit sei dabei, dass ältere Menschen in ihrer Kommune Unterstützung finden und sie in diese eingebunden würden. Altersbedingte Einbußen als Anreiz zu sehen, ihnen durch körperliche Aktivität etwas entgegen zu setzen, verlangsame den körperlich-geistigen Abbauprozess informierte Schönemann weiter. Bewegung, Ernährung und soziale Aktivitäten spielten hier eine zentrale Rolle.

Bürgermeister Hausmann und die Fachbereichsleitung Familie und Soziales, Frau Balzer, werden daher die Lebensqualität und das Wohlbefinden der Senior*innen in Kirchhain fördern durch mehr Information zu gesunder Ernährung, Mund- und Zahngesundheit, Alltagsbewegung, geistiger Fitness und Unterstützung von Pflegenden Angehörigen.

Der Baustein zur Gesundheitsförderung von Schönemann werde in das von Grebe zu entwickelnde Altenhilfekonzept eingebunden. Damit dies passgenau für die Gemeinde Kirchhain mit ihren Ortsteilen und den schon bestehenden Angeboten und Initiativen gelinge, werde Grebe Meinungsbilder der verschiedenen Akteure vor Ort einholen und dazu etwa auch Zukunftswerkstätten mit interessierten Bürger*innen veranstalten.

Zum Abschluss der Auftaktveranstaltung markierten alle Anwesenden an vorbereiteten Stelltafeln von Kirchhain und seinen Ortsteilen, Orte der Begegnung und der Bewegung, die als Ausgangspunkt für Weiterentwicklungen eingebunden werden. Bei diesem Programmpunkt entwickelte sich eine angeregte Diskussion unter den Teilnehmer*innen, aus der einige erste Impulse für die weitere Arbeit am Präventions- und Altenhilfenkonzept hervorgingen. Das Fazit des Abends war: Kirchhain hat bereits Vielfältiges für Senior*innen anzubieten, im gemeinsamen Miteinander kann diese Vielfalt zukünftig gestärkt und verbessert werden.

»Gut älter werden in Kirchhain« Vorstellung der Einrichtung »Leben im Ostkreis«

Mit der Artikelserie „Gut älter werden in Kirchhain“ möchte die Stadt Kirchhain die Akteure der lokalen Altenhilfe und Seniorenarbeit in ihrer Stadt vorstellen.

 Den Bürger*innen sollen die Angebote vorgestellt werden, die wir in Kirchhain vor Ort haben. Den Anfang macht die Einrichtung „Leben im Ostkreis

 „Leben im Ostkreis“ bietet individuelle Hilfen und Beratung für die ambulante Pflege“ und wurde von der Inhaberin, Frau Jennifer Sprenger, im Jahre 2017 ins Leben gerufen.

 Die Arbeit des Betriebes stützt sich im Wesentlichen auf zwei Eckpfeiler:

 

  1. Pflegeberatung (insbesondere die Beratung nach den gesetzlichen Bestimmungen des Sozialgesetzbuches XI (§§ 37, Abs. 3, 45 und 7 a)

      Hilfesuchende Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie deren Angehörige haben die Möglichkeit, sich von geschulten und erfahrenen PflegeberaterInnen rund um das Thema Pflege, beraten zu lassen.
Ein Teil der Beratung ist die Hilfestellung bei der Beantragung von Pflegeleistungen, möglichen Leistungen der Pflegeversicherung sowie die Vorbereitung und Begleitung von MDK-Gutachten.

 

  1. Unterstützung durch Alltagshilfen für pflegebedürftige und behinderte Menschen sowie deren Angehörigen

Rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen dem vorgenannten Personenkreis im Alltag zur Verfügung. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen und entlasten z. B. im Haushalt, beim Einkaufen, bei Fahrten zum Arzt, bei der Begleitung in der Freizeit und bei anderen Dingen des täglichen Lebens.

 

Interessierte Personen können wie folgt Kontakt aufnehmen:

Leben im Ostkreis

Mühlgasse 11 (im Gesundheitszentrum Kirchhain, 1. Obergeschoß)

35274 Kirchhain

Telefon 06422/406980

Email: service@lebenimostkreis.de

 

Sprechzeiten:

Montag und Donnerstag von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr

sowie Dienstag, Mittwoch und Freitag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Zukunftswerkstatt Emsdorf

Ein Dorfladen mit Bistro-Café war der Sieger In Emsdorf fand die zweite Zukunftswerkstatt zum Thema »Gut alt werden in meinem Ort« statt

25 Menschen folgten der Einladung der Stadt Kirchhain, sich mit der Frage des guten Alters in den Ortsteilen Burgholz, Emsdorf, Himmelsberg, Langenstein, Sindersfeld und Stausebach zu befassen.

Bürgermeister Hausmann eröffnete die Veranstaltung und ging unter anderem auf die Bedeutung der Aspekte der Mobilität und der Nahversorgung in diesen Orten ein. Mit dem Bürgerbus bestehe bereits ein wichtiges Mobilitätsangebot, das allein jedoch nicht ausreiche, um Mobilitätsbedürfnisse der Älteren abzudecken. Anschließend entwickelte sich zwischen den Anwesenden und dem Alternsforscher Heinrich Grebe und der Gerontologin Angela Schönemann, die den Abend moderierten, ein angeregter Austausch. Dabei wurde entsprechend des grundlegenden Aufbaus einer Zukunftswerkstatt vorgegangen: Nach einer kritikübenden Phase wurden fantastische Lösungen für die benannten Probleme im Bereich der Altersthematik gesucht, ehe eine realitätsorientierte Umsetzungsphase den Zukunftsprozess beendete.

Die anwesenden Bürgerinnen und Bürger bewerteten abschließend die Reihenfolge der gemeinsam erarbeiteten Oberthemen. Dabei war der Dorfladen mit Bistro-Café der Gewinner. Er stand stellvertretend für den überwiegenden Wunsch nach mehr Begegnung und Gemeinschaft auch mit unterschiedlichen Generationen. Als besonders zentral wurde zudem das Anliegen bewertet, dass in den Ortsteilen Ansprechpartner bzw. Kümmerer für Fragen der älteren (und auch der jüngeren) Einwohnerinnen und Einwohner bereit stehen. Ebenso wurden die Schaffung von Mitfahrbänken, die Stärkung des Ehrenamtes und die Installation von Seniorenfitnessgeräten auf Spielplätzen als bedeutsame Handlungsfelder ausgemacht.

Eine dritte Zukunftswerkstatt für die Einwohnerinnen und Einwohner von Anzefahr, Betziesdorf, Großseelheim, Kleinseelheim, Niederwald und Schönbach findet am Montag, den 16. September von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr im Bürgerhaus Großseelheim statt. Auch hier laden die Stadt Kirchhain und die beiden Referenten Heinrich Grebe und Angela Schönemann die Bevölkerung herzlich zur Teilnahme ein.

Altenhilfekonzept

»Mit Kirchhain bin ich zufrieden« Erste Zukunftswerkstatt zu Gut Älterwerden hat stattgefunden

„Mit Kirchhain bin ich zufrieden“ äußerte ein fast 90jähriger Mann zum Abschied der ersten Zukunftswerkstatt Gut Älterwerden im Kirchhainer Bürgerhaus. Andere der 35 Teilnehmenden des ersten gemeinsamen Austauschs in gemeinschaftlicher Atmosphäre äußerten sich nicht ganz so zufrieden. Alle waren der Einladung der Stadt Kirchhain gefolgt, die von dem Altersforscher Heinrich Grebe und der Gerontologin Angela Schönemann moderiert wurde. Den Auftakt des Abends bildete ein Vortrag von Bürgermeister Hausmann, der Kirchhainer barrierearme Bauprojekte mit bezahlbaren Mieten u.a. in der Niederrheinischen Straße vorstellte.

Im Anschluss luden Heinrich Grebe, der für das Altenhilfekonzept verantwortlich zeichnet und Angela Schönemann, zuständig für das Konzept zur Gesundheitsförderung, die Anwesenden ein, ganz frei Kritik an den gegenwärtigen Bedingungen in Kirchhain zu üben, die für ein gutes Leben im Alter hinderlich sind, wie z.B. die öffentliche Toilettensituation und der nicht barrierefreie Bahnhof. Dieser Phase folgte eine Fantasie-Sammlung, in der Verbesserungen ohne (finanzielle) Begrenzung ausgemalt wurden wie z.B. kostenfreie wöchentliche Straßenfeste, um das Miteinander untereinander und zwischen den Generationen zu stärken. Den Schluss bildete die Verwirklichungsphase, die Ideen für weniger Vereinsamung von Älteren und eine verbesserte Wegesituation für körperlich eingeschränkte Menschen entwickelte.

Die Ergebnisse dieses ertragreichen und intensiven Austausches werden von Heinrich Grebe und Angela Schönemann in ihre jeweiligen Konzepte einbezogen.

Beide sehen erwartungsfroh den zwei noch folgenden Zukunftswerkstätten entgegen und laden wieder zusammen mit der Stadt Kirchhain und Bürgermeister Hausmann alle Interessierten dazu ein. Bürgermeister Hausmann wird dann wieder lokale Aktivitäten und Initiativen zum Leben im Alter vorstellen.

Donnerstag, 29.08.19, 17-19h BH Emsdorf für die Einwohner/innen von Burgholz, Emsdorf, Himmelsberg, Langenstein, Sindersfeld und Stausebach
Montag, 16.09.10, 17-19h BH Großseelheim für die Einwohner/innen von Anzefahr, Betziesdorf, Großseelheim, Kleinseelheim, Niederwald und Schönbach

Ein Parkleitsystem für freie Pflegeplätze Dritte Zukunftswerkstatt zur Altersthematik im Bürgerhaus Großseelheim

Was ist nötig, damit ich in meinem Ort gut alt werden kann? Diese Frage diskutierten 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der dritten und letzten Zukunftswerkstatt im Bürgerhaus Großseelheim.
Damit hat die Reihe von Zukunftswerkstätten ihren Abschluss gefunden, die Einschätzungen und Bedürfnisse der Bürgerschaft zur Altenhilfe und Gesundheitsförderung sammeln sollten.
Eingeladen waren an diesem Abend die Ortsteile Anzefahr, Betziesdorf, Großseelheim, Kleinseelheim, Niederwald und Schönbach.

Nach einer Einführung durch Bürgermeister Olaf Hausmann wurde - wie auch bei den vorangegangenen Zukunftswerkstätten - zunächst Kritik gesammelt. Problematisch war für die Anwesenden etwa, dass sich die Suche nach einem ambulanten Pflegedienst oder einem Heimplatz häufig schwierig gestaltet. So gebe es keine zentrale Stelle, die direkt angeben könne, welche Pflegedienstleister noch Kapazitäten frei hätten. Deshalb müsse man im Fall der Fälle alle Pflegeanbieter mühsam nacheinander ›abklappern‹.
Weiter wurde moniert, dass es zum Teil an seniorengerechten, bezahlbaren Wohnungen fehle.

In der sich anschließenden Phantasiephase wurden Lösungen für diese und andere Probleme entwickelt. Dabei ging es darum, die Zwänge der Realität außen vor zu lassen und Traumschlösser zu bauen. So entstand zum Beispiel die Idee eines Informationsangebotes, das – genau wie ein Parkleitsystem – direkt anzeigt, welche lokalen Anbieter freie Pflegeplätze haben und was die betreffenden Plätze kosten.
In der Verwirklichungsphase standen schließlich Wege zur Umsetzung der phantastischen Problemlösungen zur Debatte. Hier wurde unter anderem eine bessere Vernetzung von Pflegeberatungsstellen und Pflegedienstleistern angeregt, die die Suche nach freien Pflegeplätzen erleichtert.
Ebenso war es für die Teilnehmer*innen, dass eingehender zu bestehenden Angeboten der Altenhilfe informiert und beraten wird. Darüber hinaus machten die Mitwirkenden auch eine Stärkung von Bürgerhilfen als entscheidendes Handlungsfeld aus: Ein intensiveres gegenseitiges Miteinander der Generationen lasse eine Hilfs- und Unterstützungsnetz entstehen, das gerade auch für das Leben im Alter wichtig sei.

Angela Schönemann und Heinrich Grebe zeigten sich als Moderatoren der Veranstaltung sehr erfreut über den Verlauf des Abends. „Die Stimmung war prima und wir haben viele wertvolle Ideen und Anregungen zusammengetragen. Jetzt werden wir an die Auswertung der Ergebnisse aller drei Zukunftswerkstätten gehen.“
Die Gerontologin Schönemann und der Altersforscher Grebe beziehen diese Auswertungen dann in die Konzepte zur Altenhilfe und Gesundheitsförderung für die Stadt Kirchhain ein, die derzeit erarbeiten werden.

Begegnung und Öffentlichkeitsarbeit als Handlungsziel Gutes Leben im Alter war Thema bei Ortsbegehung sowie an Rundem Tisch

Eine der letzten Maßnahmen zur Ausarbeitung des Kirchhainer Altenhilfekonzepts fand am 18. November statt. Im Rahmen einer Ortsbegehung wurde die räumliche Gestaltung der Kernstadt in den Blick genommen.

Die Teilnehmer*innen gingen besonders auf die Frage ein, wo Orte für Begegnungen von Menschen aller Generationen liegen und gestaltet werden können. Ein Haltepunkt der Gruppe waren die Sitzgelegenheiten an der Ecke „Auf dem Groth/Gerichtsweg“. Hier regten die Teilnehmer*innen unter anderem die Aufstellung von Tischen an, da diese Brettspiele oder Picknicks erlauben würden. Ebenso wiesen sie darauf hin, dass zusätzliche Armlehnen an Bänken älteren Mitbürger*innen das Aufstehen und Hinsetzen erleichterten.

Ein weiterer Halt der Ortsbegehung war der Platz vor dem Hexenturm. Auch an dieser Stelle könnte ein sehr attraktiver Treffpunkt entstehen, so der Hinweis von Bürgermeister Olaf Hausmann. Beispielsweise wäre es denkbar, dass hier in den Frühlings- und Sommermonaten tagsüber ein gastronomisches Angebot gemacht werde.

Diese und weitere Ideen sammelte der Altersforscher Heinrich Grebe, um sie später in das von ihm verantwortete Altenhilfekonzept einzuarbeiten.

Im Zusammenhang mit der Arbeit am Altenhilfekonzept wurde auch ein Runder Tisch gegründet. Hier kommen verschiedene Vereine und Einrichtungen zusammen, die sich in Kirchhain und in den Ortsteilen für Ältere engagieren. Dabei dient der „Runde Tisch“ einer gegenseitigen Vernetzung und Koordination sowie der Vorbereitung von gemeinsamen Aktivitäten und Projekten.

Die zweite Sitzung der Arbeitsgruppe fand Mitte November statt. Hier wurden insbesondere verschiedene Maßnahmen zum Bereich der Öffentlichkeitsarbeit beschlossen. Um die Bürgerschaft stärker über die bestehenden Angebote der Altenhilfe und Seniorenarbeit zu informieren, soll beispielsweise eine Artikelserie im Kirchhainer Anzeiger aufgelegt werden. Alle Akteure, die solche Angebote bereitstellen, erhalten im Rahmen dieser Serie die Gelegenheit, sich und die eigene Arbeit genauer vorzustellen. Vereine und Einrichtungen, die schon jetzt an einer Teilnahme an der geplanten Serie interessiert sind, werden gebeten, sich beim Fachbereich Familie und Soziales zu melden. Das Gleiche gilt für Personen, die den Runden Tisch »Gut älter werden in Kirchhain« besuchen möchten: Dieser wird in vierteljährlichen Abständen durchgeführt. Neumitglieder sind sehr erwünscht und herzlich willkommen.

Präsentation der Ergebnisse der Erarbeitung - Altenhilfekonzept der Stadt Kirchhain

Viele interessierte Bürger*innen waren der Einladung der Stadt Kirchhain ins Altenhilfezentrum St. Elisabeth gefolgt und nahmen an der Präsentation des Altenhilfekonzeptes „Gut älter werden in Kirchhain“ Ende Februar teil. Ein Großteil der Anwesenden war partizipativ in die Erarbeitung des Konzeptes involviert.
Beim Willkommen informierte Björn Borgmann, Pflegedienstleitung im „Haus Elisabeth“, das seit Januar 2020 die Tagespflege mit 15 Plätzen, als eigenständiger Bereich im „Haus Elisabeth“ die Arbeit aufgenommen habe.

Gleich darauf begrüßte Landrätin Kirsten Fründt die Gäste und wies auf die Wichtigkeit der Förderung und des Ausbaus von Altenhilfestrukturen hin.
„Wir alle werden älter, wir alle wünschen uns, möglichst lange selbstbestimmt und in unserem vertrauten Umfeld zu leben. Dieser Wunsch wird nur in Erfüllung gehen können, wenn wir ein Bewusstsein für eine gemeinsame Verantwortung entwickeln, um für uns alle ein Älterwerden in Würde zu ermöglichen. Damit dies gelingt muss vor allem die kommunale Ebene in den Fokus rücken, wo Engagement und Mitwirken der Bürger*innen sowie verlässliche Strukturen einen Platz finden, um Vernetzung und Zusammenarbeit im sozialen Bereich koordiniert zu gestalten“.
In Kirchhain konnte im Rahmen der Förderung ein Runder Tisch eingerichtet werden, der auch in Zukunft die entwickelten Ideen und Maßnahmenvorschläge weiter verfolgen soll.

„Wir freuen uns, dass wir mit dem Förderprogramm „Lokale Bausteine für ein gutes Leben im Alter“ und den seniorenpolitischen Leitlinien unseres Landkreises hier unterstützen können. Mit der Konzeptentwicklung haben die Kirchhainer - unterstützt durch den Landkreis - eine solide Grundlage für eine seniorengerechte Weiterentwicklung in Kirchhain geschaffen“, so Fründt weiter.

Bürgermeister Olaf Hausmann wies auf das das vielfältige Engagement und die hohe Beteiligung der Bürger*innen aus der Kernstadt und aus den Stadtteilen Kirchhains sowie der in der Seniorenarbeit tätigen Vereine, Organisationen und des Seniorenbeirates hin. „Hervorheben möchte ich die rege Teilnahme der Bürger*innen bei den Veranstaltungen im Rahmen der Erarbeitung des Konzeptes sowie die aktive Mitwirkung bei den Experten-Interviews. Das erarbeitete Konzept zeigt uns nun, was die vielen Stärken unserer lokalen Altenhilfestruktur sind. Zudem zeigt uns das Konzept, wo und wie wir diese Struktur weiterentwickeln können. Bürgerinnen und Bürger haben sich mit ihren Ideen zum Altenhilfekonzept beteiligt und hier ihre Erfahrungen und Empfehlungen eingebracht. Dies stellt sicher, dass das Altenhilfekonzept den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen vor Ort entspricht. Ich möchte mich deshalb herzlich für ihren Einsatz bedanken und freue mich darauf, die Umsetzung der entwickelten Maßnahmen gemeinsam mit vielen Partner*innen in unserer Stadt voranzutreiben“, so Hausmann in seinem Grußwort.

Im Anschluss folgte die Präsentation mit Darstellung der Handlungsfelder durch Dr. Heinrich Grebe und Angela Schönemann. Dr. Grebe dankte für die hilfreiche Mitarbeit. Die Zusammenarbeit und das Mitwirken der Experten vor Ort haben ihm große Freude und die Arbeit bei der Erstellung des Konzeptes leichter gemacht, so berichtete er. An den Beginn der Präsentation stellte er einen Rückblick zur Entwicklung bei der Konzepterarbeitung.

Nach einer Auftaktveranstaltung und Experteninterviews zu Beginn des Projektes, wurden im Rahmen von Zukunftswerkstätten und einer Stadtteilbegehung auch die Bedarfe der Bürger*innen erfragt. Gemeinsam wurde an Ideen für die Erhaltung oder Erhöhung der Lebensqualität vor Ort und die Entwicklung nachhaltiger Altenhilfestrukturen gearbeitet. Das Ergebnis ist ein partizipatives Konzept zur Altenhilfe mit integriertem Konzept zur Gesundheitsförderung und Prävention.

Folgende Handlungsfelder und -ansätze sind im Konzept verankert:
• Vernetzung und Koordination
• Personelle und finanzielle Förderung der Altenhilfestruktur
• Sichtbarkeit der bestehenden Angebote
• Begegnung, Miteinander, soziale Teilhabe
• Gesundheitsförderung und Prävention
• Mobilität
• Wohnen
• Betreuung und Pflege

Gesundheitsförderung und Prävention, diesen Part des Konzeptes, stellte Angela Schönemann vor. Der Aspekt der eigenen Gesundheitswahrnehmung und Wichtigkeit von Bewegung für ältere Menschen wurde von ihr besonders hervorgehoben. 2,5 Stunden wöchentlich moderates Training mit erhöhtem Puls durchzuführen so die Empfehlung der WHO. Gesundheit und Spaß sind durch alle Altersgruppen der Hauptgrund für sportliche Aktivitäten, doch wer keinen Spaß an der Bewegung hat, vermeidet Sport und bewegt sich sogar im Alltag weniger, so ihr Fazit. Eine kurze Information zum Projekt „In Würde teilhaben“ wurde von ihr mit einem Wechsel des Hutes in die Präsentation eingebunden. Mit detaillierten Informationen wird das Projekt von Angela Schönemann beim „Runden Tisch“ am 26. März 2020 vorgestellt. Interessierte sind herzlich willkommen.

Das Konzept ist auf der Homepage der Stadt Kirchhain unter www.kirchhain.de/Leben-Wohnen/Soziales-Gesundheit/Senioren/Beratung aufrufbar.

»Gut älter werden in Kirchhain« Akteure der Altenhilfe und Seniorenarbeit stellen sich vor

Die Stadt Kirchhain möchte eine Artikelserie starten, in der sich alle Akteure der lokalen Altenhilfe und der Seniorenarbeit mit ihren Angeboten vorstellen können. Die Idee wurde gemeinsam mit den Teilnehmer*innen des „Runden Tisches“ erarbeitet, welcher im Rahmen der Erstellung des Altenhilfekonzeptes für die Stadt Kirchhain entstanden ist.
„Wir haben festgestellt, dass vielen Kirchhainer*innen nicht bekannt ist, was für An-gebote es gibt und welche Akteure im Rahmen der Altenhilfe in Kirchhain aktiv sind“ so die einhellige Meinung der Teilnehmer*innen. Der Fokus liegt darauf Transparenz zu schaffen und den interessierten Bürger*innen eine Orientierung zu geben, an wen sie sich mit ihren Fragen und zu welchem Thema wenden können.
Wo bekomme ich Hilfe und Unterstützung? Wer kann mich zu welchem Thema beraten? Welche Sport- Bewegungs- und Freizeitangebote gibt es? Wo werden Veranstaltungen für Senior*innen angeboten?
Der Fachbereich Familie und Soziales möchte zu dem eine koordinierende, vernet-zende und beratende Tätigkeit im Bereich der Seniorenarbeit übernehmen.

Daher würden sich die Mitarbeiterinnen freuen, wenn sich viele interessierte Akteure, Gruppen und Vereine melden und die Möglichkeit nutzen, ihre Angebote vorzustellen. Bei der Erstellung des Presseartikels sind wir gerne behilflich.

Der „Runde Tisch“ ist ein Gremium, das sich viermal im Jahr trifft, Themen der loka-len Altenhilfe und Seniorenarbeit diskutiert und gemeinsam Ideen entwickelt. Das nächste Treffen wird rechtzeitig in der Presse bekanntgegeben.

Interessierte, die aktiv in dem Gremium „Runder Tisch“ - „Gut älter werden in Kirch-hain“ mitarbeiten möchten, können sich bei Sabine Balzer, Fachbereich Familie und Soziales der Stadt Kirchhain (Telefonnummer: 06422/808-173 und per Mail s.balzer@kirchhain.de) melden. Gerne können Interessierte auch persönlich vorbei-kommen.

Die Seite für Seniorinnen und Senioren mit kreativen Anregungen und kreativen Ideen für zu Hause

In dieser speziellen Zeit, die das gesamte Alltagsleben „auf den Kopf stellt“, hat jeder Einzelne mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen.
Situationsbedingt verbringen die älteren Bürger*innen nun schon seit Längerem viel Zeit zu Hause, die persönlichen Kontakte, der Austausch miteinander, Anregung durch Sport, Tanzen, Spiel und Spaß oder auch Ausflugsfahrten fehlen.

Die Stadt Kirchhain möchte mit der Reihe „Wir Senioren sind der Hit – online halten wir uns fit!“ speziell für die Zielgruppe der Älteren Anregungen, Informationen und Ideen bieten, und zwar nicht nur in Corona-Zeiten sondern auch darüber hinaus.
Auch pflegende Angehörigen und Menschen, die nicht mobil sind sollen davon profitieren können. Im Kirchhainer Anzeiger werden regelmäßig Informationen mit verschiedenen Inhalten, Tipps zu Gesundheit, Bewegung, Gedächtnis-Training, Kreatives, Leseempfehlungen und dem Spruch der Woche erscheinen. Einige Projekte werden in der neuen Form über einen längeren Zeitraum laufen z. B. der Mobile Mittagstisch, die Seniorenpost und die Zeit für Persönliches.
Diese Informationen werden ebenfalls auf unserer Homepage eingestellt und mit kurzen Videos zu einzelnen Anregungen ergänzt. Unter anderem wird eine Vorlesezeit angeboten oder kleine Einheiten des Alltagstrainings zum Mitmachen und noch Einiges mehr. Nach und nach wird so ein Pool mit interessanten Anregungen und Informationen aufgebaut, der jederzeit abrufbar ist und genutzt werden kann.
Schauen Sie mal rein – es lohnt sich.


Mobiler Mittagstisch
Unter dem Motto „Zusammen - Jeder zu Hause“ wird beim „Mobilen Mittagstisch“ ein Lieferservice für das Mittagessen organisiert. Ein separater Artikel ist in dieser Ausgabe veröffentlicht.

Senioren-Post
Damit die Anregungen und Informationen von unserer Seniorenseite „Wir Senioren sind der Hit – online halten wir uns fit!“ auch für die Nutzung zu Hause zur Verfügung stehen wird einmal im Monat eine Senioren-Post zusammengestellt. In dieser Post werden vielfältige Materialien und Informationen zu Gedächtnistraining, Gesundheit, Bewegung-Alltagstrainingsprogramm, Anregungen und Anleitungen für Kreatives uvm. zu finden sein. Die Umschläge stehen dann im Bürgerbüro und bei den Ortsvorstehern zur Abholung bereit.
Die Termine für die Abholung werden im Kirchhainer Anzeiger bekannt gegeben.

Ausleih-Service Spiele in Planung
Der Aufbau eines umfangreichen Spiele-Pools ist in Arbeit. Es werden Spiele angeschafft, die die unterschiedlichsten Voraussetzungen erfüllen. Angedacht ist eine Ausleihzeit von 3-4 Wochen (3-4 Spiele). Für Veranstaltungen ist ebenfalls ein Verleih von Spielen möglich. Sobald das Angebot zur Verfügung steht werden wir hierüber informieren.

Zeit für Persönliches
Sprich mit Margit… unsere Sprechstunde für Persönliches
„Älter werden ist gar nicht so leicht, da gehört Mut dazu.“ Mit zunehmendem Alter werden Menschen vor ganz spezielle Anforderungen gestellt. Die kleinen Dinge des täglichen Lebens fallen schwerer oder man ist durch den Tod eines Partners plötzlich allein.
Für die Lebensqualität und das Wohlfühlen des Einzelnen sind soziale Kontakte und möglichst lang im vertrauten Umfeld bleiben zu können immens wichtig.
Sie haben Fragen oder brauchen Hilfe? Wir helfen gerne und vermitteln
Ansprechpartner für Hilfen bzw. Kontakte zu Telefonseelsorge, Beratung und anderen Angeboten.
Jeden Montag von 10 bis 12 Uhr bieten wir die „Sprechzeit mit Margit“ an und nehmen uns persönlich Zeit für ihre individuellen Anliegen.

Unser Angebot „Wir Senioren sind der Hit – online halte wir uns fit!“ wird vom Fachbereich 5 – Seniorenangelegenheiten organisiert, bearbeitet und begleitet.
Für Fragen bzw. weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.
Kontakt: M. Beyer, Telefon. 06422 808-174, Mail: m.beyer@kirchhain.de.

Angebote für Senioren

Nimm´ Platz auf einen Schwatz - Klappstuhltreffen

Interesse an einem ganz besonderen Treffen in der Nachbarschaft? Dann kommen Sie zu einem unserer Klappstuhltreffen dazu. Einfach einen Stuhl mitbringen und ein nettes Miteinander genießen.

Wann und Wo?     

1. Treffen:             Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat um 10.00 Uhr in der „Kleinstraße/Brunnenstraße“

2. Treffen:             Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat um 15.00 Uhr „Am Reuterspfad“

Der BÜRGERBUS - ein Projekt von Bürgern für Bürger

Mit diesem zusätzlichen Angebot werden die bestehenden Busverbindungen zwischen den zwölf Stadtteilen und der Kernstadt ergänzt. Dreimal wöchentlich, nämlich montags, dienstags und donnerstags bietet sich der BÜRGERBUS, ein von ehrenamtlich tätigen Frauen und Männern gefahrener Kleinbus, als Alternative zum eigenen Kraftfahrzeug an. Ein insbesondere für Senioren durchaus reizvolles Angebot.

Sowohl in den Stadteilen als auch in der Kernstadt werden die bekannten Bushaltestellen des Regionalen Nahverkehrsverbandes angefahren. Das Besondere am BÜRGERBUS ist, dass darüber hinaus in der Kernstadt sämtliche Einkaufsmärkte und das Ärztezentrum am Festplatz bedient werden.

Bild Bürgerbus
Bild Bürgerbus



Generationen lernen voneinander Bei Fragen zu neuen Medien – Handy-Sprechstunde für Interessierte

Ab sofort bietet die Stadt Kirchhain bei Fragen rund um den Bereich „Neue Medien“ eine Handy-/Smartphone-Sprechstunde an.

Für alle interessierten Personen findet in den Räumlichkeiten

JuKuz Kirchhain »
Jugend- und Kulturzentrum
Fachbereich 5 - Familie und Soziales

Borngasse 29
35274 Kirchhain

06422 9220-77
06422 808-102
E-Mail
JuKuz Facebook
Kontaktformular

jeden Mittwoch in der Zeit von 18-19 Uhr (außer in den Schulferienzeiten) eine Handy-Sprechstunde statt. In diesem Zeitraum stehen die Jugendlichen und die Mitarbeiter*innen des Jugend- und Kulturzentrums den Hilfesuchenden mit Rat und Tat zur Seite.

Für Informationen und bei Fragen zu diesem Angebot stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Herr Martin Bauer »

Fachbereich 5 - Familie und Soziales
Jugendarbeit

Borngasse 29
35274 Kirchhain

06422 922076
E-Mail schreiben
Kontaktformular

oder

Frau Margit Beyer »

Fachbereich 5 - Familie und Soziales
Seniorenarbeit

Am Markt 1
35274 Kirchhain

06422 808-174
06422 808-102
Raum: 20
E-Mail schreiben
Kontaktformular

Gemeinsam Mittag essen – ein Angebot des Seniorenbeirates der Stadt Kirchhain

Gemeinsam mit Gleichaltrigen oder Freunden in angenehmer Gesellschaft zu Mittag essen auch neue Kontakte knüpfen und in diesem Kontext Aktuelles, Interessantes und Wissenswertes aus den unterschiedlichsten Bereichen erfahren. In der Regel findet an jedem 2. und 4. Dienstag im Monat das gemeinsame Mittagessen statt. Diese Treffen werden vom Seniorenbeirat organisiert und Jede*r kann daran teilnehmen. In diesen Rahmen werden Vorträge über Einrichtungen/Firmen der Region, Informationen zu aktuellen Veranstaltungen in Kirchhain und Ortsteilen, zu interessanten Themen bzw. literarische jahreszeitliche Angebote eingebunden. Einzelne Mitglieder des Seniorenbeirates nehmen ebenfalls am Mittagstisch teil und so besteht immer die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen. So haben  Sie die Gelegenheit aktuelle Themen und Fragen direkt anzusprechen. An den entsprechenden Terminen treffen sich die interessierten Personen um jeweils um 11.30 Uhr im Lokal.

Die aktuellen Termine und Themen erfahren Sie über die Veröffentlichungen im Kirchhainer Anzeiger.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Bei Rückfragen zum Mittagstisch wenden Sie sich bitte an die Stadtverwaltung Kirchhain.


Frau Margit Beyer »

Fachbereich 5 - Familie und Soziales
Seniorenarbeit

Am Markt 1
35274 Kirchhain

06422 808-174
06422 808-102
Raum: 20
E-Mail schreiben
Kontaktformular



Wir Senioren sind der Hit, online halten wir uns fit!

Neues auf der Seite:

Lenis Buchladen empfiehlt: "Alte Sorten"

Kein Ergebnis gefunden.

Lenis Buchladen empfiehlt: "Hamster im hinteren Stromgebiet"

Wenn die Zunge sich verknotet - Zungenbrecher 09.05.2022

Ziele:

Aufmerksamkeit, Konzentration, Merkfähigkeit und gute Laune

zum Aufwärmen Lippenübungen…
ha,ha,ha…ho,ho,ho…hi,hi,hi…he,he,he…hu,hu,hu…
Krokodil, Löwe, Gnu, Känguru, Himalaya, Ignorant, Rhododendron
dann bekannte Zungenbrecher…

Hans hackt Holz hinterm Haus.
Barbara saß nah am Abhang.
Fischers Fritze fischt frische Fische.

und neue Zungenbrecher…
Es klapperten die Klapperschlangen bis ihre Klappern schlappern klangen.
Einsame Esel essen nasse Nesseln gern, nasse Nesseln essen einsame Esel gern.
Ein krummer Krebs kroch über eine krumme Schraube.
Der Sumpfschlumpf schlumpft sich durch den Schlumpfsumpf.

und jetzt im Fliestext…
Der dünne Diener trägt die dicke Dame durch den Dreck. Da dankt die dicke Dame dem dünnen Diener, dass der dünne Diener die dicke Dame durch den dicken Dreck getragen hat.
Sechzig tschechische Chefchemiker scheuchen keusche chinesische Mönche in seichte Löschteiche.
Eine Diplombibliothekarin ist eine Bibliothekarin mit Diplom. Eine Bibliothekarin mit Diplom ist also eine Diplombibliothekarin.
Quelle: G. Damm

Lenis Buchladen empfiehlt: »Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe«

Yoga mit Anja Gretzschel - Videos

[Text]

Mit Klick auf das Bild gelangen sie zu unserem YouTube Kanal

Wochenübersicht

Für Senioren gibt es zahlreiche Angebote und Unterstützungen. Der nachfolgende Wegweiser führt sie durch die Angebotsstruktur für Senioren:


Seniorenangelegenheiten – Wofür stehen wir?

Im Bereich Seniorenangelegenheiten sind wir zuständig für alle Belange, Wünsche, Angebote und Veranstaltungen von und für Seniorinnen und Senioren.
Wir stehen für Aktivierung, Weiterentwicklung und Evaluation der Seniorenarbeit in der Kernstadt und allen Stadtteilen. Wichtig ist uns dabei die Vernetzung der bereits bestehenden Angebote ortsansässiger in der Seniorenarbeit tätiger Vereine, Verbände und Organisationen.
Unser Schwerpunkt liegt in der Erarbeitung und Umsetzung eines Seniorenhilfeplanes.

Die Aufgaben der Seniorenarbeit:

  • Beratung und Information über vorhandene seniorengerechte Angebote
  • Unterstützung bei der Vermittlung von Hilfsangeboten und Vorsorgemöglichkeiten (Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung),
  • Aktuelle Informationen über Pflegedienste und spezielle Hilfen wie "Essen auf Rädern", Hausnotrufsysteme u. ä., bereitzuhalten
  • Organisation von Begegnungs- und  Austauschmöglichkeiten auch im Hinblick auf generationsübergreifende Projekte
  • Bei Fragen des altersgerechten Wohnens Wege zu den entsprechenden Beratungsstellen, Altenhilfeeinrichtungen und den Einrichtungen des „Betreuten Wohnens" aufzuzeigen
  • Anregungen und Vorschläge älterer Menschen aufzunehmen (z. B. zur Verbesserung der Verkehrssicherheit) und weiterzugeben
  • Im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten ein offenes Ohr bei persönlichen Problemen des täglichen Lebens zu haben.
  • Geschäftsstelle des Seniorenbeirates


Für aktuelle Veranstaltungen schauen Sie bitte in unserem Veranstaltungskalender nach:

Stadt bietet vergünstigte Windelsäcke für Personen mit Inkontinenz

Wer zusätzlich zum alltäglichen Hausmüll gebrauchte Windeln entsorgen muss, stößt schnell an die Grenze des Füllvermögens einer üblichen Tonne. Ein Ausweg ist ein Windelsack zusätzlich zu der normalen Hausmülltonne. Die Stadt Kirchhain bietet seit dem 01. Januar 2018 neben den Windelsäcken für Kinder bis zum vollendeten 3. Lebensjahr auch für Personen mit Inkontinenz vergünstigte Windelsäcke an, um die Abfallentsorgung zu erleichtern und die betroffenen Haushalte zu unterstützen.

Auf Antrag werden für die Betroffenen zwei Windelsäcke pro Monat zum halben Preis (2,75 Euro/Stück) abgegeben.

Was muss ich tun, um diese Vergünstigung in Anspruch zu nehmen?

Kranke und ältere Personen, die an Inkontinenz leiden, können die vergünstigten Windelsäcke erwerben. Vor Ausgabe der Windelsäcke muss der Betroffene bzw. ein Angehöriger einen formlosen Antrag mit einer aktuellen Bescheinigung vom behandelnden Arzt bei der Stadt Kirchhain einreichen. Nach der Einreichung des Antrags können im Bürgerbüro die vergünstigten Windelsäcke sofort erworben werden.

Der Erwerb der vergünstigten Exemplare ist halbjährlich möglich. Ein Antragsformular finden Sie auf der Rückseite dieser Information. Alternativ sind die Antragsformulare auch auf der Internetseite der Stadt Kirchhain abrufbar.

Für Fragen steht Ihnen der Fachbereich Familie und Soziales, zur Verfügung.

Frau Margit Beyer »

Fachbereich 5 - Familie und Soziales
Seniorenarbeit

Am Markt 1
35274 Kirchhain

06422 808-174
06422 808-102
Raum: 20
E-Mail schreiben
Kontaktformular

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