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Bekanntmachnung

Verbindliche Bauleitplanung der Stadt Kirchhain, 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 4 „Nördliche Ortslage Langensteins“, Stadtteil Langenstein, Inkrafttreten des Bebauungsplanes gemäß § 10 Abs. 3 BauGB

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Kirchhain hat in ihrer Sitzung am 12. Februar 2021 den Bebauungsplan nach Abwägung der vorgebrachten Anregungen gemäß § 10 Abs. 1 BauGB i.V.m. § 9 Abs. 4 BauGB, § 5 HGO und § 91 HBO als Satzung beschlossen.

Gemäß § 10 Abs. 3 BauGB in Verbindung mit der Hauptsatzung der Stadt Kirchhain tritt mit dieser Bekanntmachung die 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 4 „Nördliche Ortslage Langensteinsinklusive integrierter Gestaltungssatzung und der dazugehörigen bauordnungsrechtlichen Festsetzungen gemäß § 91 HBO in Kraft.

Der Geltungsbereich kann den nachstehend abgebildeten Karten entnommen werden, die kein formeller Bestandteil der Bekanntmachung sind.

Der Bebauungsplan mit integrierter Gestaltungssatzung wird mitsamt Begründung und Grünordnungsplan ab dem Tag der Bekanntmachung im Bauamt der Stadt Kirchhain, Borngasse 20, während der allgemeinen Dienststunden sowie nach Vereinbarung zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft erteilt. Gemäß § 10a Abs. 2 BauGB wird der rechtskräftige Bebauungsplan mit Begründung pp. ergänzend auf der Homepage der Stadt www.kirchhain.de unter der Rubrik Leben & Wohnen / Planen und Bauen / Bebauungspläne eingestellt.

Gemäß § 215 Abs. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 S. 1 Nrn. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Flächennutzungsplanes und des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes und nach § 214 Abs. 3 S. 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs gemäß § 215 Abs. 1 BauGB unbeachtlich werden, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Inkrafttreten des Bebauungsplans gegenüber der Stadt Kirchhain geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

Entsprechendes gilt, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlich sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 S. 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB über die fristgemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch diesen vorhabenbezogenen Bebauungsplan und über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

Kirchhain, den 30.03.2021                                                                           

Der Magistrat

Olaf Hausmann, Bürgermeister

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