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Stadtteil Langenstein

Der Stadtteil wurde benannt nach dem „langen Stein“, einem jungsteinzeitlichen Menhir, der mit 6,30 m Höhe und 2,30 m Breite zu den größten Menhiren Deutschlands zählte. Er wurde 1527 durch einen Blitzschlag auf nunmehr 4,75 m verkürzt. Wahrscheinlich haben ihn die Kelten, die in vielen Teilen Westeuropas ihre Menhire zur Aufstellung brachten, errichtet. Er steht unmittelbar an der Kirchhofsmauer. Sein Standort lässt darauf schließen, dass hier eine Kult- oder Gerichtsstätte von zentraler Bedeutung war.
Das Innere der kleinen gotischen Jakobs-Kirche überrascht mit einem kunsthistorischen
Kleinod: ein doppeltes freistehendes, wabenförmiges Netzgewölbe über dem Altar.

Der Ort – Ortsadel seit 1135 n.Chr. – ist auch Geburtsstätte eines großen Gelehrten des Mittelalters: „Heinrich von Langenstein“, der hier auf dem Hof Hainbuch geboren wurde.
Heute ist Langenstein zweitgrößter Stadtteil Kirchhains.

Ortsvorsteher Norbert Schulz
Sprechstunde: Donnerstag von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr (Gemeinschaftshaus)

Einwohner: ca. 1.050

Kindergarten/Kindertagesstätten: Evangelischer Kindergarten, Luchgasse 21a, Tel. 06422/1391

Schulen: Grundschule Langenstein, Luchgasse 21, Tel. 06422/2056

Gemeinschaftshaus, Luchgasse 21

Grillplatz/-hütte: „In der Wanne“, Ansprechpartner: Joachim Pfaff, Hintergasse 22,
Tel. 06422/94000

Jugendclub/-raum: Feuerwehrgerätehaus,
nach Absprache wochentags bis 23.00 Uhr, Wochenende bis 01.00 Uhr

Stadtteilbücherei: Luchgasse 21
(
Dienstag von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr und Mittwoch von 09.45 Uhr bis 10.15 Uhr)

Besonderheiten

    • Menhir

    • freitragendes Netzgewölbe über dem Altar der Jakobskirche

    • „Elisabethpfad“ (Pilgerweg) führt durch Langenstein

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