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Plakatieren

Für das Anbringen von Plakaten an öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen ist eine Sondernutzungserlaubnis gemäß §§ 16-18 des Hessischen Straßengesetzes erforderlich.

Voraussetzung für die Erteilung dieser Genehmigung ist eine Antragstellung, die frühzeitig – mindestens 14 Tage vor Plakatierungsbeginn – erfolgen muss.

Dem Antrag ist zwingend ein Exemplar des vorgesehenen Plakatanschlags beizufügen.

An folgenden Stellen wird der Plakatanschlag erlaubt:

Kernstadt

● Zaun/städtischer Bauhof am Festplatz, links, Richtung Reithalle
● Geländer Kreuzungsbereich Niederrheinische Straße/Höhe Bahngleise/Viadukt
● Geländer Kreuzungsbereich Röthestraße/Auf dem Eichhänzchen
● Geländer Ziegelgartenstraße/Ecke Röthestraße
● Geländer am Kreisel „Steinweg“/Einmündungsbereich Straße „Am Bahnhof“
● Geländer vor dem Parkdeck „Steinweg“
● Geländer Frankfurter Straße/Einmündung Kasseler Straße
● Geländer Frankfurter Straße rechts, entlang des Wohragrabens
● Geländer Frankfurter Straße, Ortsausgang links, Richtung Anzefahr
● Geländer „Wohrabrücke“, Frankfurter Straße, Ortsausgang, Richtung Anzefahr

Stadtteil Anzefahr

● Kreuzungsbereich Schönbacher Straße/Marburger Straße (L 3089)
● Brückengeländer Wuhlgraben/Marburger Straße (L 3089)

Stadtteil Burgholz

● Plakatwand Lindenplatz (Dorfmitte)

Stadtteil Himmelsberg

● Schaukästen (Aushang über Ortsvorsteherin)

Stadtteil Niederwald

● Plakattafel Kreuzung Obergasse/In der Gasse/Am Wirchweg

Stadtteil Stausebach

● Plakatwand Alter Kirchweg (Kirche/altes Gefrierhaus)

Das Anbringen oder Anbringenlassen von Plakaten, Anschlägen oder anderen Werbemitteln jeder Art ist auf die vorgenannten Stellen beschränkt.

Es darf jeweils nur ein Plakat je Veranstaltung bis zu einer Höchstgröße DIN A 0 (118,9 x 84,1 cm) auf festem Untergrund aufgehängt werden.

Als Befestigung darf lediglich Material aus Plastik, Kordel o.ä. verwendet werden.

Spanndrähte o.ä. sind aufgrund bestehender Verletzungsgefahr untersagt.

Geworben werden darf nur mit Plakaten, deren Wort- und Bilddarstellung keine Herabwürdigung von Menschen aller Altersstufen aufgrund ihres Geschlechtes, ihrer Abstammung oder Religionszugehörigkeit enthalten.

Eine der Menschenwürde abträgliche Darstellung ist als Verstoß gegen die guten Sitten anzusehen.

Weiterhin darf nur mit Plakaten geworben werden, deren Inhalt keinen Hinweis auf verbilligten Alkoholausschank (Flatratepartys, Komasaufen, Billig-Feten etc.) aufweist.

Der Plakatierungszeitraum ist auf höchstens 14 Tage beschränkt.

Die Plakate sind spätestens einen Tag nach der Veranstaltung einschließlich aller Befestigungsmittel und ohne Beschädigung der Aushangflächen zu entfernen.

Sollte die Entfernung der Plakate nicht termingerecht und ordnungsgemäß erfolgen, wird dieses durch die Ordnungsbehörde zu Lasten des Erlaubnisinhabers bzw. Veranstalters veranlasst.

Bei Verstößen gegen die Plakatierungsvorschriften handelt es sich um Ordnungswidrigkeiten, die mit einer Geldbuße bis zu 5.000 Euro geahndet werden können.

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