| 1146 |
Erste
Angaben über das Dorf Werploh. |
| 1238 |
Der
Name Kirchhain erscheint zum ersten Male in einer Urkunde des Klosters
Kalden. |
| 1327 |
Kirchhain
ist im Besitz des Landgrafen Heinrich II. und wirkt als eine Ausfallspforte
gegen die Mainzer Besitzungen in Oberhessen. |
| 1344 |
Fertigstellung
der Burg in Kirchhain. |
| 1352 |
Kirchhain
wird urkundlich als Stadt genannt. Bürgermeister und Schöffen
der Stadt werden ersucht, ihr Siegel an eine Urkunde anzuhängen.
(Secretum Opodi Kyrchein) |
| 1412 |
Überfall
durch den Mainzer Amtmann in Amöneburg (Graf Heinrich von Waldeck)
- dabei fast vollständige Verwüstung und großer Brand
der Stadt. |
| 1457 |
Landgräfliche
Schultheißen stehen an der Spitze der Stadt. |
| 1526 |
Die
Stadt Kirchhain ist Sitz eines Untergerichts des Amtes Marburg. |
| 1529 |
Wahrscheinlicher
Besuch Dr. Martin Luthers in der Stadt (auf dem Wege zum Religionsgespräch
mit Zwingli in Marburg). |
| ca. 1533 |
Bau des Rathauses, Wahrzeichen der Stadt |
| 1559 |
Das
städtische "Weinhaus" wird am Marktplatz errichtet. |
| 1562 |
Bau
des Treppenturms am Rathaus. |
| 1597 |
Infolge
des Ausbruchs der Pest in Marburg kommen die fürstliche Kanzlei
wie Teile der Marburger Universität nach Kirchhain. |
| 1612 |
Neubau
des "Blauen Löwen" in der Borngasse. |
| 1755 |
Endgültige
Einigung über die Landesgrenzen zwischen Hessen und Mainz und
damit Beendigung des dauernden Streites zwischen Amöneburg und
Kirchhain. |
| 1807 |
Die
Stadt Kirchhain gehört dem "Departement der Werra" an und damit
zum Königreich Westfalen. |
| 1813 |
Kirchhain
kehrt zum Kurfürstentum Hessen zurück. |
| 1819 |
Abbruch
der Torbefestigungen. |
| 1821 |
Mit
der neuen Kreiseinteilung für Kurhessen wurde Kirchhain zur Kreisstadt
mit den früheren Ämtern Amöneburg, Kirchhain, Neustadt
und Rauschenberg (5 Städte und 37 Gemeinden) erhoben. |
| 1848 |
Ein
"Volksrat" aus 12 Personen in der Stadt. |
| 1850 |
Eröffnung
der Main-Weser-Bahn (Teilstrecke: Marburg - Kassel). |
| 1866 |
Das
Kurfürstentum wird mit Preußen vereinigt. |
| 1900 |
Eröffnung
der Ohmtalbahn: Kirchhain-Homberg (Oberhessen) - Burg- und Niedergemünden. |
| 1914 |
Eröffnung
der Wohratalbahn. |
| 1932 |
Ende
der Kreisstadtfunktion. |
| 1957 |
Einrichtung
der Gesamtschule Kirchhain |
| 1966 |
Patenschaft
mit Plomelin Bretagne / Frankreich |
| 1971 |
bis
1974 Eingliederung von 12 Gemeinden in die Kernstadt. |
| 1980 |
Einrichtung
einer Fußgängerzone, Stillegung und Abbau der Wohratalbahn |
| 1981 |
Der
Stadtteil Langenstein wird zur Förderung im Rahmen der Dorferneuerung
vorgeschlagen. |
| 1984 |
Aufnahme
derAltstadt (Kernstadt) in das Städtebauförderungsprogramm. |
| 1991 |
Aufnahme des
Stadtteils Betziesdorf in das Dorferneuerungsprogramm.
Fertigstellung
und Freigabe der Südumgehung Kirchhains (B 62).
Ausweisung Industrie-Park
Kirchhain
|
| 1993 |
Partnerschaft
mit Doberlug-Kirchhain |
| 1995 |
Bau des Kindergartens
Langenstein |
| 1996 |
Modernisierung
der Zentralkläranlage des abwasserverbandes Stadtallendorf-Kirchhain
|
| Bau des Kindergartens in Großseelheim |
| 1997 |
Abschluß
der Modernisierung "Blauer Löwe" |
| 1998 |
Errichtung der
Schulsporthalle in Großseelheim |
| 1999 |
Erweiterung des
Kindergartens "Steinweg" in Kirchhain |
| 2000 |
Beginn der Rathaussanierung |
| 2001 |
Bau eines Kindergartens
in Emsdorf und in Niederwald |
| 2002/03 |
Fertigstellung/Einweihung Rathaus (Sanierung)
|
| Aufnahme Himmelsberg in das Dorferneuerungsprogramm |
| 2006 |
Umgestaltung des Marktplatzes |
| 2007/08 |
Umgestaltung der Straßen „Unterm Groth, Am Brauhaus, Gänseburg |