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Annapark

Ein Ruhepol im Herzen der Stadt

Der Annapark entstand aus einem alten Friedhof.

1914 regte Brauereibesitzer Heinrich  Bopp aus Marburg an, diesen alten Friedhof als Gartendenkmal zum Gedächtnis seiner Frau Anna, geb. Römer, aus Kirchhain, umgestalten zu lassen. Er stiftete zweimal 15.000 Reichsmark (1914 und 1921) für die Einrichtung und den Unterhalt des nach seiner Frau benannten Annaparks.

Der erste Entwurf war von Philipp Siesmayer aus der berühmten Gartenarchitekturfamilie (u.a. Palmengarten Frankfurt/Main). Die Bauausführung efolgte 1920/21 durch Carl Müller aus Marburg nach eigenem Plan.

Heute befinden sich im Annapark neben den Kriegerdenkmälern ein Spielplatz, Seniorenspielgeräte sowie mehrere Boulebahnen. Daneben sind auch noch bedeutende Grabsteine und ein Denkmal von 1856 für vier in der Klein ertrunkene Jungen erhalten geblieben.

Weitere Informationen zum Annapark sind dem Flyer zu entnehmen.

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